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Die Enstehung

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1934 1952 1960 1965 1966 1970 1973 1985 1986 1990
1995 1996 1999 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
2008 2009 2010 2011 2012 2014 2015 2016    

 

 Festkomitee Essener Karneval e.V.
        Gemeinschaft der Essener Karnevals-Gesellschaften

 

  

November 1934


Nachbenannte Karnevalsgesellschaften finden sich zwecks Gründung einer Arbeitsgemeinschaft im Hotel Vereinhaus zusammen:

1. KG. Essener Prinzengarde
2. KG. Fidelio  
3. KG. Essener Funken
4. KG. Essener Stadtgarde
5. KG. Große Altendorfer
6. KG. Buschkante      
         

     

Der Zweck der Arbeit ist es, karnevalistischen Geist und heimatliches Brauchtum zu fördern und zu erhalten.

 


In den Vorstand einberufen werden:


1. Vorsitzender und Präsident - Willi Webels (Bild rechts)Willi Webels
1. Schriftführer - Artur Koch
1. Kassierer - August Eberhard


Als Vertreter des Essener Verkehrsvereins nimmt Herr Hans Friedrich an den Sitzungen teil. Die Beisitzer sind Emil Levermann und Bernhard Edelkotten.

Unter dem Präsidium des Oberpräsidenten Willi Webels steigt dann im Januar 1935 die erste Gemeinschaftssitzung im Städtischen Saalbau, in welcher bereits neun Karnevalsgesellschaften aufziehen. Die nächste Sitzung startet dann im Februar 1936 unter dem Motto " Alles an einem Strick ". Die Zahl der angeschlossenen Karnevalsgesellschaften hat sich inzwischen auf 14 erhöht. In den Jahren 1937 - 1939 finden in jedem Jahr traditionsgemäß im Januar die Gemeinschaftssizungen statt und erfreuen sich stets stärkstem Besuch und finden immer größeren Anklang.1939 sind bereits 16 Karnevalsgesellschaften der Arbeitsgemeinschaft angeschlossen.

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1939

September 1939
Durch den Ausbruch des Krieges wird dem Frohsinn ein jähes Ende bereitet und das gesamte Vereinswesen stillgelegt. Der Krieg und seine Folgeerscheinungen klingen nur sehr langsam aus.
Willi Webels glaubt an eine bessere Zukunft und übernimmt 1948 die gewaltige Arbeit des Wiederaufbaus. Nicht nur als Präsident, sondern auch als Dichter von zahlreichen Karnevalsschlager wird er populär. Im September 1950 treffen sich dann auf Initiative von Willi Webels die angeschlossenen Vereine wieder zusammen und es findet dann am 10. Januar 1951 im neuerbauten Städtischen Saalbau die erste Gemeinschaftssitzung unter der Leitung von Willi Webels statt.

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1952 - 1959


Weitere Gemeinschaftssitzungen starten dann am 09.Januar 1952, 07.Januar 1953, 10. Januar 1954, 16.Januar 1955. Am 08.Januar 1956 wird die Veranstaltung vom WDR übertragen, 12. Januar 1957 wird die Veranstaltung mit der Prinzenproklamation vom Deutschen  Fernsehen übertragen.
Am 03.August 1957 wird die Arbeitsgemeinschaft in " Festausschuß Essener Karneval " umbenannt und in das Vereinsregister eingetragen.
Am Rosenmontag 1957 startet dann wieder zum erstenmal in Essen ein Rosenmontagszug und man darf wohl behaupten, dass er trotz der knappen Finanzen ein voller Erfolg ist, und bei der Essener Bevölkerung allgemeinen Anklang findet. Die in den Jahren 1958 und 1959 durchgeführten Rosenmontagszüge sind der Initiative des Geschäftsführers vom Festausschuß Essener Karneval, Herrn Franz Kessing zu verdanken. Die Anteilnahme der Essener Bevölkerung beweist, daß in Essen eine ausgeprägte karnevalistische Tradition herrscht.


      

 

 

 

 

 

 

    

                 

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1960

Willi Webels tritt aus gesundheitlichen Gründen vom Amt des Vorsitzenden und Präsident zurück.
Der Festausschuß ernennt ihn für seine Verdienste zur Pflege und Förderung heimatlichen Brauchtums zum Ehrenpräsidenten.
Zu diesem Zeitpunkt zählt der Festausschuß bereits 26 Mitgliedsvereine. Von den Gesellschaften sind heute einige nicht mal mehr dem Namen nach bekannt. Willi Webels formulierte es einmal so: "Von den neuen Gesellschaften haben einige Ihre Väter bei Gesellschaften gehabt, die es nicht mehr gibt."

Zum 25-jährigen Bestehen gehören dem Festausschuß folgende Gesellschaften an:

01. Blau Weiß, Frillendorf 14. Gemütlichkeit, Rellinghausen
02. Blau Weiß, Kupferdreh 15. Gemütlichkeit, Heisingen
03. Bloutwoosch, Frohnhausen 16. Gr. Altendorfer KG. e.V.
04. Böse Borbecker Buben 17. Gr.Borbecker KG. Schultenbusch
05. Essener Funken e.V. 18. Gr.KG ,,Klein Aff,, 1883 e.V. Borbeck
06. Essener Karnevalsverein e.V. 19. Hahnekopp, Frohnhausen

07. Essener Prinzengarde e.V.

20. Kleeblatt e.V.
08. Essener Stadtgarde e.V. 21. Mack mett, Stoppenberg
09. Fidelio e.V. 22. Narretei Kray
10. Fidele Frintroper  23. Närrischer Kater, Katernberg
11. Fidelitas, Stoppenberg 24. Rüttenscheider KG. e.V.
12. Frintroper Schelme  25. Schönebecker KG., Schönebeck
13. Frohe Narren, Altenessen 26. Stoppenberger Knüppelhusaren

 

 

1960 bis 1965 


 

Hermann Forst  leitet als Präsident das "Narrenschiff" Festausschuß erfolgreich.

 

Viele Künstlernamen aus Essener Gesellschaften feiern große Erfolge:
Die 3 Romas (Klein Aff), Christel van der Felder (Frintroper Schelme), Otto Stichelbach, Flax und Niedlich (alias Friedel Peters-Helmut Kleinmann), Die 3 Blondies (Klein Aff), Ursula Nowack, Groppel und Ottmann (Fidelio), Herrmann Schwarz (Hahnekopp) Willi Helle, u.v.a..

 

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1965


Präsident Robert Lind führt den Festausschuß zu weiteren Erfolgen
 
      

 

bei den Gemeinschaftssitzungen scheint die Bühne angesichts der vielen Aktiven stets zu klein (siehe Foto ). Der Rosenmontagszug entwickelt sich zur größten Open Air - Veranstaltung, die Essen nach dem Krieg je erlebt hat. 

 

 

 

 

 

Dr. med. Hubert Sabel wird Vorsitzender. Wenn man bedenkt, daß Robert Lind im Alter von 60 Jahren das Amt als Präsident übernimmt, so

ist abzusehen, daß es schneller als bisher einen Präsidentenwechsel geben wird.

 

 

 

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1966 


leistet sich mangels eines stetigen Anwärters der Festausschuß gleich 2 Sitzungspräsidenten:
                        
August Warnecke       und          Jupp Winnen

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 Doch schon 1970 ist die karnevalistische Welt wieder in Ordnung 
und unter der Herrschaft von Paul Klein Möllhoff als 1.Vorsitzender wird Herbert Bögel Sitzungspräsident.

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 Fritz Scheve, Ratsherr der Stadt Essen, wird zum Protektor des Essener Karnevals ernannt.

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1973 


Die älteste Karnevalsgesellschaft, die KG.Hahnekopp 1862 e.V., feiert unter der Leitung des Präsidenten Theo Kisters 111-jähriges Vereinsjubiläum. 
'Klein aff' feiert unter der Leitung von Alfred Bernsdorf den 90. Geburtstag.

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1985


Dieter Wlodasch
wird Vorsitzender vom Festausschuß,  um dann  gemeinsam  mit dem Sitzungspräsidenten Herbert Bögel 

 

 

 

 

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1986
 

beide Aufgaben an Manfred Gockel in Personalunion zu übergeben    

 

 

 

 

   

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1990 

ist es dann Herbert Bögel, auf dessen Initiative hin der Prinzenrat der Stadt Essen gegründet wird und - obwohl nie Prinz gewesen - wird er Ehrenmitglied im Prinzenrat als Belohnung für sein Engagement.

 Auf dem Foto der Vorsitzende des Prinzenrates Helmut Ebel im Kreis ehemaliger Prinzessinnen.

Von 1986 bis 1996 regiert Manfred Gockel im Festausschuß, der im Jahr 90/91 auf Initiative von Heinz Stephan, Präsident der Ordensritter, in

"Festkomitee Essener Karneval e.V.

umbenannt wird.

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1995
 

Die finanzielle Situation wird immer schlechter, Zuschüsse der Stadt gibt es nicht mehr - Hermann Voll, Wolfgang Zinn, Peter Schikfelder und Johannes Bömkes gründen nach dem Mönchengladbacher Modell den Freundeskreis Essener Karneval der es sich zur Aufgabe macht, Sponsoren für den Essener Karneval zu finden und so das Brauchtum Karneval und den Rosenmontagszug zu fördern.

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1996

Manfred Gockel tritt als Vorsitzender und Sitzungspräsident zurück und übergibt die Amtsgeschäfte an Helmuth Hagemann  .
Er verhilft dem Essener Karneval mit einer neuen Vorstandsmannschaft zu weiterem Aufschwung .

 

 

 

 

 

Als Schatzmeister wird Günter Hollmann in den Vorstand gewählt, der dann im gleichen Jahr mit seiner Gattin als Prinzenpaar Günter I. und Hildegard I. die Regentschaft antritt. Durch persönliche Kontakte zur Fa. Krupp kann der Schatzmeister eine Halle langfristig anmieten zur Fertigung und Ganzjahres-Abstellung der Rosenmontagswagen.

 

In diesem Jahr feiern folgende Gesellschaften Jubiläen:

KG. Fidelio -                                 99 Jahre  Essener Karnevals Verein -                66 Jahre
Festkomitee Essener Karneval  -  66 Jahre Fidele Frintroper -                              50 Jahre
KG: Böse Borbecker Buben -       66 Jahre Rüttenscheider Karnevals Verein -     44 Jahre
KG. Schultenbusch -                    66 Jahre Prinzenrat der Stadt Essen -              11 Jahre 

 

Die ältesten noch bestehenden Gesellschaften, die inzwischen mehr als ein Jahrhundert bestehen:

KG. Hahnekopp         mit dem Vorsitzenden Helmuth Hagemann      139 Jahre
KG. Klein aff              mit dem Vorsitzenden Günter Hollmann          118 Jahre 
KG. Fidelio                 mit dem Vorsitzenden Günter Fust                    99 Jahre

 

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1999

beschließt der Vorstand, zukünftig wieder im City-Center Essen am 11.11. die Session zu eröffnen.

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2001 


Auf Initiative des Freundeskreis Essener Karneval gibt es im Rathaus das erste Essener Prinzentreffen, zu dem alle Prinzenpaare aus NRW und das Prinzenpaar aus Berlin eingeladen werden. Herr Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Reiniger begrüsst die Prinzenpaare und die Essener Gesellschaften und es wird dann eine närrische Ratsitzung abgehalten, in deren Verlauf die Narren Sitz und Stimme im Rat der Stadt Essen beantragten. Mit närrischen Reden beteiligen sich die politischen Vertreter aller Fraktionen und der Präsident vom Bund Deutscher Karneval, Franz Wolf, an der Debatte. Die Veranstaltung wird zu einem besonderen Erlebnis im Essener Karneval und die Initiatoren beschließen spontan, die Veranstaltung auch in den kommenden Jahren fortzuführen.

 

 

2001


Der Essener Saalbau wird nach dem Wiederaufbau 50 Jahre und soll im nächsten Jahr erneut komplett umgebaut werden. Die Suche nach einem Ersatzsaal beginnt.

Im Jubiläumsjahr des Festkomitees Essener Karneval nimmt die Geschäftsführung erstmals mit einem Fahrzeug an der Spitze des Rosenmontagszuges teil:

     

 

 

2001 / 2002


Karnevalseröffnung im City-Center Essen am 11.11. aus techn. Gründen um 14.11 Uhr. 
Am 06.01.2002 vorläufig zum letzten mal im altehrwürdigen Städtischen Saalbau Gemeinschaftssitzung mit Prinzenproklamation. Als Höhepunkt ist der Gemeinschaftstanz aller Essener Garden zu bezeichnen (es sind gleichzeitig 140 Damen auf der Bühne). Am 19. Januar 2002 folgt dann das zweite Essener Prinzentreffen unter dem Titel: "Extraordinäre Gemeinschaftssitzung des Rates der Stadt Essen" mit den Tollitäten des Rheinisch-Westfälischen Karnevals. Die Sitzung findet großen Beifall und wird in Ausschnitten im Rundfunk und im Fernsehen übertragen.

Als weitere Höhepunkte folgen an Weiberfastnacht 
- der Rathaussturm mit Schlüsselübergabe an die Tollitäten, 
- der Rosenmontagszug, der trotz schlechten Wetters mehr Zuschauer anlockt als je zuvor. 

Der Pokal für den besten Zugsprecher geht an Wolfgang Zinn, für den besten Gesellschaftswagen an den EKV und für den besten Motivwagen an die K.G. Blaue Veilchen.

Im April finden Neuwahlen statt: Ulrich Bohn, bisher Schriftführer, kandidiert überraschend für das Amt des Geschäftsführers und wird mit drei Stimmen Mehrheit gewählt. Der bisherige Geschäftsführer Günter Hollmann lehnt daraufhin jede weitere Kandidatur für den Vorstand ab und scheidet aus dem Vorstand aus. Neuer Schriftführer wird Manfred Janssen. Als Beisitzer neu im Vorstand sind Dieter Franziskowski und Markus Lehwald.

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2002

11.11.2002
Das Festkomitee startet mit dem Hoppeditz-Erwachen, das nun schon zum 3. mal im City Center stattfindet und von den Karnevalisten und vom Publikum in der Zwischenzeit gut angenommen wird, in die nächste Session 2002 / 2003 unter dem Motto:

 " Essen geht mit Tradition in die nächste Session "

Traditionell wie in allen Karnevalshochburgen will Hoppeditz so gar nicht aufwachen. Erst von den Küssen der Prinzessin erwacht er zu neuem Leben. Hoppeditz " Günni " ( Günter Tropartz) läßt, wie es sich für einen Hofnarren gehört, Politiker und Wirtschaftsbosse mit kritischen Versen in den Narrenspiegel schauen.

         

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2003 

04.01.2003
Gemeinschaftssitzung mit Prinzenproklamation erstmals nicht im Städtischen Saalbau (der Umbau zur Philharmonie ist in vollem Gang), sondern im Congress-Center Essen. Obwohl der Saal nur halb so groß ist wie der Saalbau, so sorgen massiv gestiegene Eintrittspreise dafür, dass die Besucherzahl hinter den Erwartungen zurück bleibt. Ca. 550 Besucher erleben ein Feuerwerk der guten Laune und das neue Prinzenpaar Klaus I. und  Assindia Kirstin I. werden stürmisch begrüßt.

Der Vorstand der Gesellschaft "Dellwiger Eulen" meldet sich beim FEK ab und gibt die Auflösung des Vereins bekannt. Die Ordensritter und die Tanzgarde "Germania" melden sich ebenfalls beim FEK ab.

In Essen findet der Rosenmontagszug zum fünfundsiebzigsten mal statt. 33 Großfahrzeuge und 13 Musikzüge nehmen am Zug teil. Doch leider machen sich auch hier die Konjunkturflaute und die gestiegenen Preise negativ bemerkbar und so nehmen nur vier Motivwagen am Zug teil. Ca. 150 bis 200.000 Besucher säumen bei gutem Wetter den Zugweg. Trotz sehr geringem Einsatz von Polizei und Ordnungskräften loben die zuständigen Ämter und die Zugleitung den störungsfreien und disziplinierten Verlauf des Zuges.

Das Festkomitee beschließt, die Gemeinschaftssitzung mit Prinzenproklamation zukünftig am ersten Samstag nach dem 11.11. zu veranstalten.

 

 

15.11.2003
Zweite Gemeinschaftssitzung der Essener Gesellschaften mit Prinzenproklamation im Congress-Center Essen im November. Das Prinzenpaar Prinz Ulrich I. und Prinzessin Assindia Angelika I. (Prinzengarde) können Ihr Amt erst mit Verspätung antreten, da der OB verspätet zur Inthronisation eintrifft!

In seiner Rede bekräftigt OB-Dr. Reiniger, dass im nächsten Jahr der Saalbau für die Karnevalisten zur Verfügung steht und die Inthronisation wieder wie in all den Jahren in gewohnter Weise stattfinden kann.

Rosenmontag - der Umzug wird immer schöner. Dank der Wagenbauhalle kann an den Wagen schon frühzeitig gebaut werden.

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2004

Mai 2004
Die Karnevalisten trauern. Plötzlich und unerwartet verstirbt der Schatzmeister Alfred Träger.

 

13.11.2004
Gemeinschaftssitzung mit Prinzeninthronisation in der neuen Philharmonie, in deren Verlauf erstmals 2 Musikblöcke mit philharmonischem Charakter für Stimmung sorgen sollen. Leider können an der Gemeinschaftssitzung 6 Borbecker Gesellschaften nicht teilnehmen, da durch sehr späte Terminfestlegung seitens des FEK in Borbeck die über viele Jahre stattfindende Gemeinschaftssitzung zur Sessionseröffnung bereits geplant und vertraglich bindend festgelegt ist.

Die 1. Gr. K.G. " Klein-aff " feiert 11 x 11 Jahre - ein närrisches Jubiläum. Beim Empfang im überfüllten Gasthaus Schraven werden die Gäste von Damen in historischen Kleidern und Mitgliedern in der Gründerkleidung (Outfit des Münsterländer Kiepenkerls - blauer Kittel, rotes Halstuch, Strickmütze, und Holzschuhe) begrüßt und bewirtet.

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2005

Mai 2005
In der Jahreshauptversammlung werden der 1. Vorsitzende Helmuth Hagemann und der Geschäftsführer Ulrich Bohn durch Wiederwahl im Amt bestätigt. Neue Schatzmeisterin ist Nicole Steeger.

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2006 

Folgende Gesellschaften haben zu Jubiläums-Feierlichkeiten eingeladen:

K.G. Hahnekopp 144 Jahre, K.G. Völl Freud 77 Jahre, K.G. Essener Funken 77 Jahre, K.G. Fidele Frintroper 55 Jahre, EDE (Erster Damen Elferrat) 11 Jahre.

Die Borbecker Gemeinschaft (GEBOKA) mit den 6 angeschlossenen Gesellschaften >Böse Borbecker Buben, Fidele Frintroper, Frintroper Schelme, K.G. Klein-aff, K.G. Schönnebeck, K.G. Schultenbusch,< inthronisieren erstmals ein Schloß-Fürstenpaar.


Fürst Ulrich I. (Lütte) und Fürstin Karola I. (Stanjeck)

  

2006

April 2006
Essen wird zur Kulturhauptstadt 2010 ernannt und so lautet das Thema für die nächste Session:

"Die Stadt der Kultur feiert Karneval pur"

  

Juli 2006
Geschäftsführer Ulrich Bohn legt das Amt des Geschäftsführers nieder und scheidet aus dem Vorstand aus.

Der Vorstand beschließt noch innerhalb der Amtsperiode vom Vorstand, Neuwahl eines Geschäftsführers oder einer Geschäftsführerin.

 

August 2006
Neuer Geschäftsführer wird Wilhelm Klein, wodurch das Amt des 2. Vorsitzenden frei wird, welches Markus Lehwald übernimmt. Als neue Beisitzerin wird Sabine Sander gewählt.

 

September 2006
Schon vor Sessionsbeginn die erste Enttäuschung: im City - Center kann an gewohnter Stelle das Hoppeditz - Erwachen durch Protest der Geschäftsleute nicht mehr stattfinden. Das Festkomitee kann nach Verhandlungen mit dem Wirt vom China- Restaurant auf die obere Etage ausweichen. (Keine Bühne, dafür bedrückende Enge)

 

Oktober 2006
Die nächste große Aufregung beim Festkomitee und den Essener Vereinen. Die Halle der Fa. Krupp, in der 10 Jahre Rosenmontagswagen gebaut und ganzjährig abgestellt wurden, wird dem FEK kurzfristig gekündigt. Wegen städtebaulicher Maßnahmen muss die Halle im Frühjahr 2007 dem Abbruchbagger weichen.

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2007

Januar 2007
die KG "Fischlaker Narren e.V. 1974" feiert ihr 33-jährige Jubiläum und lädt zum Geburtstagsempfang.

 

Mai 2007
Der Vorstand kann in Gesprächen mit Krupp einen Aufschub der Hallenräumung bis nach Rosenmontag 2008 erreichen.

 

November 2007
Der Vorstand kann durchatmen. Nach intensiven Gesprächen mit div. Hallenbesitzern und mit Unterstützung der Bürgermeisterin Frau Annette Jäger konnte eine neue Halle gefunden werden. Die Wagen werden nach dem Umzug gleich in die neue Halle gebracht. Nach vier Jahren, in denen die Probleme nicht enden wollen, geht's wieder aufwärts. Erstmals nach Einzug mit der Prinzen-Inthronisation in die Philharmonie kann das FEK wieder eine ausverkaufte Veranstaltung melden. Das Hoppeditz-Erwachen findet am 11.11. um 11.11 Uhr statt.

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2008

Januar 2008
Die 1. Große Karnevalsgesellschaft "klein - aff " 1883 e. V. aus Essen - Borbeck feiert ihr 125 jähriges Jubiläum

  

Mai 2008
Helmuth Hagemann tritt, wie im November 2007 bereits angekündigt, nach zwölf Jahren als 1. Vorsitzender und Präsident des FEK zurück. Es stehen in der Jahreshauptversammlung satzungsgemäß Neuwahlen des Vorstandes an.
Nachfolger von Helmuth Hagemann und damit neuer Vorsitzender und Präsident vom Festkomitee wird Peter Sander, der gleichzeitig auch 1. Vorsitzender vom Prinzenrat Essen ist.

   

Peter Sander

 

Wilhelm Klein wird durch Wiederwahl einstimmig zum Geschäftsführer gewählt.

 

 

Juni 2008
Erstes großes Ereignis verbunden mit Feierlichkeiten für den neuen Vorstand:
Das Festkomitee Essener-Karneval erhält am 16.06.08 im Haus der Viktoria Versicherung eine eigene Geschäftsstelle:

 

 

 

November 2008
Neuer Vorstand > neue Ideen > neue Ziele > neue Veranstaltungsorte:

Das Hoppeditzerwachen findet erstmals im Einkaufscenter Limbecker Platz statt.  
Die Närrinnen und Narren ziehen begleitet von Musikzügen über die Limbecker Straße zum  neuen  Einkaufscenter, wo mit einem großartigen Programm mit intern. Künstlern die Session mit dem Hoppeditzerwecken  eröffnet wird.  
Ein riesiger Andrang – die Passage ist über drei Etagen mit karnevalsbegeisterten Essener Bürgern gefüllt: 

          

 


 

 

Nov.2009 
 

Erneut geht das Festkomitee neue Wege. Die Sessionseröffnung mit dem Hoppeditzwecken findet nun nicht mehr in der Karstadt-Passage statt, sondern auf der Kettwiger Str. vor dem Burgplatz. Eine Großveranstaltung, von der auch der WDR im Fernsehen berichtet (hier auf dem Foto Interview mit dem Stadtprinzenpaar):

 

 

Nach vielen Jahren der Improvisation nun endlich wie in den benachbarten Karnevalshochburgen auf großer Bühne mit einem großartigen Programm aus Musik, Tanz und Stimmung:

   
 

 

 

2009/2010

Der Prinzenrat, eine Vereinigung ehemaliger Prinzen und Prinzessinnen unter dem Dach des Festkomitees beschließt, zukünftig nicht mehr als Unterabteilung, sondern als selbständiger Verein dem FEK anzugehören. Die Eintragung im Vereinsregister erfolgt am 2.02.2010 als

Prinzenrat Essen e.V.  

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Mai 2010

Ein großes Jubiläum steht an. Das Festkomitee feiert mit den Essener Jecken 75-jähriges Bestehen. Zum Fest hat der Vorstand den obersten Repräsentanten der Stadt Essen, Oberbürgermeister Reinhard Paß, sowie den Präsidenten vom BDK, Volker Wagner, sowie Vertreter aller Essener Gesellschaften in das GOP-Varietè Theater eingeladen. In seiner Jubiläumsrede legte der BDK-Präsident an den OB gerichtet eindrucksvoll dar, dass den Karnevalisten bei der Verteilung öffentlicher Zuschüsse nicht zum Lachen, eher zum Weinen ist und erhällt dafür über Minuten andauernde stehende Ovationen.


Jubiläumsgratulanten: OB Reinhard Paß, BDK-Präsident Volker Wagner

 

                     

          

im GOP:  der Vorstand des FEK

 

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2. - 5. September 2010
Jahrestagung des BDK e.V. in Essen

Nach vielen Monaten der Vorbereitung kann das Festkomitee 250 Karnevalisten aus ganz Deutschland,
der Schweiz, Österreich und sogar aus den USA im "Hotel Bredeney" zur Jahrestagung begrüßen:

Dank der Mithilfe vieler aktiver Karnevalisten wurde es ein großartiges Event und hinterließ bei allen Beteiligten
bleibende Erinnerung an unsere Stadt Essen und den Ruhrkarneval.

 

Nov. 2010

Die Prinzeninthronisation findet aus Kostengründen nicht mehr in der Philharmonie statt.
Die Inthronisation >Prinzipiade< genannt, wird in die Orangerie der Gruga verlegt.

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Nov. 2011

Wegen erheblicher Mängel in der Orangerie ist ein erneuter Wechsel des Veranstaltungsraumes erforderlich.
Das Festkomitee beschließt den Wechsel nach Zeche Zollverein, dem Weltkulturerbe unserer Stadt.

 

 

Dez. 2011

 

 

Der Vorstand und alle Karnevalisten trauern um Willi Klein  (Geschäftsführer des FEK ), der bei einem unverschuldeten tragischen Verkehrsunfall verstarb. Er wird im Rahmen der Jubiläumsfeier "77 Jahre Festkomitee Essener Karneval" im GOP-Variete am 12. Mai 2012 p.m. zum Ehrenmitglied ernannt.

 

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2012

 

Im Rahmen des Kehraus der Session 2011/2012 werden  Manfred Janßen und Günter Hollmann (Bild s.u.) zu Ehrenmitgliedern ernannt. Viele Jahre unermüdlicher Einsatz für den Essener Karneval - erwähnt seien hier nur die immer noch aktiven Arbeiten an der FEK-Chronik (Günter) bzw. als FEK-Archivar (Manfred).

 

 

 

 

Mai 2012

 

Jubiläumsfeier 77 Jahre Festkomitee Essener Karneval unter dem Sessionsmotto:

 

- 11 x 7 -

 

So wird Spaß geschrieben

 

Präsident Peter Sander hatte zu den Feierlichkeiten ins GOP - Varieté (GOP = GeOrgsPalast, Stammhaus des Varieté) eingeladen. 

 

Im Rahmen der Veranstaltung hat er den 
Oberbürgermeister der Stadt Essen, Reinhard Pass  
Peter Sander interviewt OB Reinhard Pass

Ein tolles Programm und viele Gäste trugen zum vollen Erfolg bei.

und die Präsidenten
vom Bund Deutscher Karneval, Volker Wagner, und 
vom Landesverband Rechter Niederrhein, Dieter Seedorfer, 

auf die rote Couch gebeten, um ihnen Wirken und Sorgen 
im Essener Karneval vorzutragen.

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

 

 

 

Die Jahreshauptversammlung am 24. Mai 2012 wählte Patricia Adamski zur neuen Geschäftsführerin des FEK.

 

 

 

 

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2014 

 

In der Jahreshauptversammlung vom 20.05.2014 werden Peter Sander zum 1. Vorsitzenden , Patricia Adamski zur Geschäftsführerin und Nicole Steeger zur Schatzmeisterin des FEK bestätigt.

 

 


 

 

 

Herbst 2014
 
Peter Sander informierte die Mitglieder, dass er im Frühjahr 2015 aus beruflichen Gründen  nicht mehr als Vorsitzender zur
Verfügung steht.

 

 


 

 
In der Jahreshauptversammlung wird Volker Sassen zum 1.Vorsitzenden und Präsident gewählt

 

 

 

 


 

 
Der Vorstand beschließt aus finanziellen Gründen erneut den Veranstaltungsort für die Prinzipiade zu wechseln.
Die Inthronisation für beide Prinzenpaare findet erstmals in der Weststadt-Halle statt.
 
Nov. 2016
 
Im Rahmen der Feierlichkeiten der Prinzeninthronisation wird Peter Sander für seine Verdienste im Essener Karneval
zum Ehrenvorsitzenden des FEK ernannt

 

 

         

Erster Gratulant war der langjährige Vorsitzende und Präsident vom FEK und jetzige Ehrenvorsitzende vom Ehrenrat Helmuth Hagemann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Diese Chronik wurde von Günter Hollmann ( 1999-2002 Geschäftsführer des FEK) 
nach umfangreichen Recherchen verfasst und wird kontinuierlich fortgeschrieben.

Sollten sich kleine Fehler eingeschlichen haben, so möge der Leser bedenken, dass schon immer gerne gefeiert, jedoch weniger gerne gearbeitet wurde. Viele Unterlagen gingen verloren, so dass die Aufzeichnungen sich zum Teil auf Aussagen von Nachkommen der Karnevalisten stützen.

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